Generation, Baujahr & Motorisierung senden
TA22, T16, T18, T20, T23 oder andere Generation soweit bekannt sowie Kilometerstand, TÜV und Standort mitteilen.
Sie möchten eine Toyota Celica verkaufen? AK Autos bewertet Celica aller klassischen Generationen – vom frühen Coupé und Liftback der 1970er-Jahre über T16, T18 und T20 bis zur letzten T23-Generation. Interessant sind Serienfahrzeuge ebenso wie GT, GT-i, GT-Four, T Sport, seltene Importmodelle, Umbauten und Restaurationsfahrzeuge. Auch Rost, hohe Laufleistung, fehlender TÜV oder technische Defekte schließen eine Anfrage nicht aus.
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Generation, Motorisierung und Zustand senden, Bilder ergänzen, Celica individuell bewerten lassen und bei passendem Angebot Kaufvertrag, Zahlung und Übergabe abstimmen.
TA22, T16, T18, T20, T23 oder andere Generation soweit bekannt sowie Kilometerstand, TÜV und Standort mitteilen.
Karosserie, Unterboden, Innenraum, Motorraum, Felgen, Fahrwerk und bekannte Umbauten möglichst vollständig dokumentieren.
Originalität, Motorisierung, Allradtechnik, Historie, Seltenheit und Motorsportbezug können den Wert stark verändern.
Wenn das Angebot passt, werden Kaufvertrag, Bezahlung und bei Bedarf eine mögliche Abholung abgestimmt.

Nach Einigung werden Kaufvertrag, Zahlung, Übergabe und gegebenenfalls eine Abholung der Toyota Celica abgestimmt.

Fahrzeug übernommen · Kaufvertrag abgeschlossen · Auszahlung erfolgt
Baujahr, Generation, Motorisierung, Kilometerstand, TÜV, Rostzustand, Umbauten und Bilder senden – von frühen Klassikern bis zur T23.
Die Celica entwickelte sich vom heckgetriebenen Coupé der 1970er zum Fronttriebler, Rallye-Homologationsmodell und schließlich zum leichten T23-Sportcoupé. Bei älteren Fahrzeugen ist die exakte Generation für den Restwert besonders wichtig.
Frühe Coupés und ab 1973 auch Liftback. Modelle wie TA22 und weitere A20/A30-Varianten sind heute echte Klassiker. Originalität, Rostfreiheit und vollständige Ausstattung können den Wert stark beeinflussen.
Größere A40/A50-Baureihen als Coupé und Liftback. Die Celica blieb heckgetrieben und wurde je nach Markt mit unterschiedlichen Vier- und Sechszylinder-Angeboten ergänzt.
A60-Generation mit kantigerem Design. In Europa sind vor allem Coupé und Liftback interessant; Motorsport-Varianten wie die Twin-Cam Turbo machten die Celica in der Rallye-Szene bekannt.
Mit der T16 wechselte die Celica auf Frontantrieb. 1986 erschien die erste GT-Four mit permanentem Allrad und 2,0-Liter-Turbo – der Beginn der berühmten Rallye-Allradlinie.
Rundere Karosserie, GT-i- und GT-Four-Versionen sowie zahlreiche europäische und japanische Varianten. Der ST185 GT-Four ist heute besonders begehrt.
Markantes Vieraugen-Design. Neben normalen Fronttrieblern ist vor allem der ST205 GT-Four interessant, dessen Technik eng mit Toyotas WRC-Einsatz verbunden ist.
Die letzte Celica-Generation wurde leichter und kompakter. In Europa gab es den 1.8 VVT-i sowie die leistungsstärkeren 190/T Sport/GT-Versionen mit VVTL-i und Sechsganggetriebe.
Cabrio-Umbauten, GT-Four-WRC-Ausführungen, JDM-Modelle, Sondereditionen und Fahrzeuge mit dokumentierter Motorsport- oder Importhistorie sollten immer separat bewertet werden.
Wir prüfen gepflegte Originalfahrzeuge ebenso wie Celica mit Umbauten, Restaurationsbedarf, Rost, technischen Defekten oder langer Standzeit. Bei seltenen Varianten kann die Substanz wichtiger sein als die Fahrbereitschaft.
Die Celica wurde über 35 Jahre mit sehr unterschiedlichen Motoren gebaut. Für die Bewertung zählt deshalb immer die Kombination aus Generation, Motorcode, Getriebe, Antrieb und Originalzustand.
| Generation / Variante | Typische Motorisierung | Besonderheit beim Ankauf |
|---|---|---|
| 1.–3. Generation | 1.6 / 1.8 / 2.0 Benziner, je nach Markt | Bei frühen Celica sind Originalmotor, Karosseriecode, Rostzustand und Vollständigkeit besonders wichtig. |
| T16 | 1.6 / 2.0 Saugbenziner | Fronttriebler in verschiedenen Leistungsstufen; seltene GT-Varianten separat bewerten. |
| ST165 GT-Four | 2.0 Turbo 3S-GTE · Allrad | Erste GT-Four. Turbo, Kühlung, Allrad, Originalität und Umbauten sind zentrale Wertfaktoren. |
| T18 | 1.6 / 2.0 · u. a. 3S-GE | GT-i und stärkere Saugmotoren sind interessanter als Basismodelle, wenn Karosserie und Technik stimmen. |
| ST185 GT-Four | 2.0 Turbo 3S-GTE · Allrad | Rallye-nahe Variante; Serienzustand, Historie und korrekte Technik können den Wert deutlich erhöhen. |
| T20 | 1.8 / 2.0 Saugbenziner | Bei normalen T20 sind Rost, Motorlauf, Fahrwerk und Zustand der Karosserie entscheidend. |
| ST205 GT-Four | 2.0 Turbo 3S-GTE · Allrad | Topmodell mit spezieller Vorderachstechnik; originale oder gut dokumentierte Fahrzeuge gesondert bewerten. |
| T23 Celica | 1.8 VVT-i · 1ZZ-FE | Leichte letzte Generation, in Europa als 140-bhp-Klasse angeboten; Wartung und Ölverbrauch prüfen. |
| T23 190 / T Sport / GT | 1.8 VVTL-i · 2ZZ-GE | Hochdrehender Motor mit Sechsganggetriebe; Originalität, Wartung und funktionierende VVTL-i-Technik sind wichtig. |
Für eine erste Einschätzung reichen Fahrzeugschein, Baujahr, Hubraum, Leistung und Fotos. Bei GT-Four, Importen und seltenen Klassikern helfen Fahrgestellnummer, Motorcode und Unterlagen zusätzlich.
Die Schwachstellen unterscheiden sich stark nach Generation. Bei einem TA22 zählt etwas anderes als bei einem ST205 GT-Four oder einer T23 T Sport.
Bei alten Celica prüfen wir Schweller, Radläufe, Unterboden, Wagenheberaufnahmen, Türen, Dome, Kofferraumboden und Reparaturstellen. Bei Klassikern kann struktureller Rost den größten Wertverlust verursachen.
Viele Celica wurden tiefergelegt, verbreitert, umlackiert oder motorseitig verändert. Eingetragene, fachgerecht dokumentierte Umbauten sind anders zu bewerten als unvollständige Projekte.
Bei älteren 2,0-Liter-Sportmotoren zählen Wartung, Kühlung, Ölzustand, Zahnriemenhistorie, Kompression und bei Turbo-Modellen auch Lader, Ladedruck und Kraftstoffversorgung.
Getriebe, Verteiler, Differentiale, Kupplung und Antriebswellen prüfen. Beim ST205 kann verschlissene Super-Strut-Vorderachste teuer werden und macht sich oft durch Spiel oder Geräusche bemerkbar.
Bei der letzten Generation sind Ölverbrauch, Wartung, Kettentrieb, Kühlung und Motorlauf relevant. Beim 2ZZ-GE ist wichtig, dass die variable Ventilhub-Technik sauber funktioniert.
Bei seltenen frühen Celica und GT-Four können fehlende Originalteile, Innenausstattung, Leuchten, Zierleisten oder spezielle Fahrwerksteile den Restaurationsaufwand erheblich erhöhen.
Die GT-Four-Modelle verbinden 2,0-Liter-Turbomotor, permanenten Allrad und Toyotas Rallye-Historie. Deshalb werden sie nicht wie normale Celica bewertet. Entscheidend sind Originalität, Umbauten, Ladedruck, Kühlung, Allradtechnik, Fahrwerk und dokumentierte Historie.
Erste GT-Four-Generation mit 3S-GTE und permanentem Allrad. Seltene, originale Fahrzeuge verdienen eine separate Bewertung.
Eng mit Toyotas WRC-Erfolgen der frühen 1990er verbunden. Homologations- und Sondermodelle sowie Importfahrzeuge immer genau dokumentieren.
Letzte GT-Four-Generation, 1994 vorgestellt. Aufwendige Frontachse, Turbo- und Allradtechnik sowie Umbauten können Reparaturbedarf und Wert stark beeinflussen.
Bei der Celica reicht die Spanne vom normalen gebrauchten T23 bis zum seltenen GT-Four oder frühen Klassiker. Generation, Motor, Originalität, Rostfreiheit, Historie und Umbauten sind oft wichtiger als der Kilometerstand allein.
TA22, T16, T18, T20, T23 und GT-Four unterscheiden sich erheblich in Nachfrage und Sammlerinteresse.
Rost, Unfallschäden, Originalblech, Lack, Innenraum und vollständige Originalteile bestimmen den Restaurationsaufwand.
Motorcode, Getriebe, Allrad, Wartungsbelege, Umbauten und nachvollziehbare Historie entscheiden über die Einordnung.
Die Celica ist Teil unserer zentralen Toyota-Struktur. Von hier gelangen Sie direkt zur Toyota-Hauptseite und zu den bereits vorhandenen Modellseiten.
Aktuelle Seite: Celica aller Generationen, GT, GT-i, GT-Four und T Sport.
P8, P9 und ältere Starlet.
E9, E10, E11 und E12.
Yaris P1 und Verso.
Carina II und Carina E.
T22 und frühe T25.
XA10 und XA20.
Erste Generation E150.
J7 bis frühe J12.
Alle Generationen können angefragt werden – von frühen Celica der 1970er über T16, T18 und T20 bis zur T23. Auch GT, GT-i, GT-Four, T Sport, Importe und Sondermodelle sind interessant.
Ja. ST165, ST185 und ST205 werden wegen Turbo, Allradtechnik, WRC-Bezug, Seltenheit und Umbauten individuell bewertet.
Ja. Rost ist bei älteren Generationen ein wichtiger Wertfaktor, aber kein automatischer Ausschlussgrund. Fotos von Schwellern, Radläufen, Unterboden und Reparaturstellen helfen.
Ja. Auch Fahrzeuge mit abgelaufener HU, Motorschaden, Getriebeschaden, Kupplungsproblemen oder längerer Standzeit können angeboten werden.
Ja. Bitte Fahrwerk, Felgen, Bodykit, Motorumbauten, Turbo-Änderungen und vorhandene Originalteile angeben. Eingetragene und dokumentierte Umbauten lassen sich besser einordnen.
Neben dem normalen 1.8 VVT-i sind 190, T Sport und GT mit dem hochdrehenden 2ZZ-GE besonders interessant, wenn Technik und Historie stimmen.
Fahrzeugschein, HU-Bericht, Rechnungen, Serviceunterlagen sowie bei Importen oder seltenen Varianten vorhandene Herkunfts- und Umbauunterlagen.
Front, Heck, beide Seiten, Innenraum, Motorraum, Unterboden soweit möglich sowie Detailbilder von Rost, Schäden, Umbauten und Typenschildern.
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